Frühjahrskonzert 2018

Mit Chorgesang, Westernliedern und rhythmischen Songs haben die Teilnehmer beim Frühjahrskonzert des Gesangvereins „Frohsinn“ Ingerkingen die Zuhörer begeistert. Generationenübergreifend ließen der Kinderchor Tonwürmchen, der Junge Chor Tabularasa, der Gemischte Chor bis hin zum Männergesangverein Schemmerhofen den Frühlingstag in der nahezu voll besetzten Festhalle Ingerkingen musikalisch ausklingen.

Die Tonwürmchen traten als erste auf die Bühne und absolvierten ihren Auftritt unter der Chorleitung von Sabine Moll  und ihrem Klavierspiel bravurös. Mit Liedern wie „Hurra, Hurra der Pumuckel ist da“, sorgten die Kinder für gute Stimmung.

Als Zugabe präsentierte der Vereinsnachwuchs gemeinsam mit dem Jungen Chor Tabularasa das Stück von Peter Maffay aus Tabaluga: Nessajas Lied „Ich wollte nie erwachsen sein“.

Als Gastchor sang der Männergesangverein Schemmerhofen unter der Leitung von Maike Biffar amerikanische Weisen und Westernlieder wie „Shenandoah“ von Shanty und „Die gelbe Rose von Texas“. Wohlklingende Männerstimmen hatten „Heimweh nach Swanee-River“, bevor sie mit „Cotton Fields“ tänzelnd abschließen wollten. Gekonnt wurden sie von einer Combo mit Frank Miller am Kontrabass, Werner Zoufal an der Gitarre und Velga Kiesling am Klavier begleitet.

Der Gemischte Chor unter der Leitung von Natalia Klink präsentierte ruhige, aber auch rhythmische Lieder. So sangen sie das Einschlaflied „La, Le, Lu“ aus dem Film mit Heinz Rühmann und das Hans Albers Matrosenlied „La Paloma“ aus dem Film „Die große Freiheit“. Die Schicksalsmelodie aus der Love Story mit Doktor Zhivago durfte nicht fehlen, ein Klassiker für Begleitstimmen und Sopransolos.

Bei dem peppigen Langnese Werbespotsong „Like Ice in the Sunshine“ und bei der Zugabe „Fliegermarsch“ aus der Operette „Der fliegende Rittmeister“ klatschten die Zuhörer begeistert mit. Musikalisch unterstützten am Schlagzeug Simon Egle und am Klavier Christoph Schlanser die Sänger.

Höhepunkt des Abends war der Junge Chor Tabularasa unter neuer Leitung von Christina Fischer. An diesem Abend wurde der Chor, der sonst meist a cappella singt, am Klavier von Matthias Bergert begleitet. Mit Lenas Song „Fly with me” aus dem gleichnamigen Film starteten sie ihren Auftritt, gefolgt von dem Rhythmushit „Dry your Tears, Afrika“ bis sie mit dem Ohrwurm „Happy“ rhythmisch schnipsend und steppend den Konzertabend beschlossen. Das Finale aus dem Film Sister Act mit dem Nonnengospelsong “Hail Holly Queen” aus den USA, trugen sie mit rhythmischen Klatschen überzeugend vor.